Als mich Nadila und ihre Freundin Pika (wie Pikachu) am Morgen meines ersten vollen Tages in KL mit dem Auto an meinem Condo einsammeln, fühle ich mich wieder wie 21: Drinnen läuft eine Playlist mit vertrauten Pop-Songs der Nullerjahre.
Draußen stecken wir in einem Gewirr aus Einbahnstraßen rund um die Majestic Residence in Kampung Baru erst einmal eine ganze Weile im Stau fest. Ein uncle putzt sich seelenruhig am Straßenrand die Zähne.
KL, in der Hinsicht hast du dich wirklich nicht verändert.
Auf dem Weg zu unserem ersten Ausflugsziel passieren wir den hippen Stadtteil Bangsar mit seinen Hochhaustürmen und teuren Apartments. Hier treffen Wohngebiet und Büroflächen aufeinander- Für ein kleines Apartment in einem Condo komuss man hier mittlerweile um die 600.000 MYR hinlegen – das sind 126.000 EUR.
Hier gibt es für uns nichts zu entdecken.
Roti Canai zum Frühstück
Stattdessen fahren wir weiter nach Taman Medan. Hier leben viele Mitarbeitende von Faber-Castell. Das ist aber nicht der Grund, warum wir hier sind. Wir haben es auf das legendäre Along Gani Roti Canai Restaurant abgesehen.
Vor 14 Jahren hat mich Nadila zum ersten Mal hierher gebracht. Ich kann nicht sagen, wer damals begeisterter war: Ich von den köstlichen gebratenen Teigflagen mit Curry, oder die Mitarbeitenden des Restaurants, die ganz aus dem Häuschen waren, einen internationalen Gast bei sich begrüßen zu dürfen. Ich stelle gerührt fest, dass das Personal in 2025 immer noch das selbe ist.
Auch das roti canai ist nach wie vor unübertroffen. Neben dem Klassiker gibt es auch Varianten mit Ei und Thunfisch, die wir allesamt an diesem Morgen verkosten.
Während wir essen, erinnere ich mich an meinen letzten Sonntag in Malaysia in 2011, den Nadila komplett für mich reserviert hatte. Ohne Navigationsgerät fuhr sie mich quer durch KL, um mir noch einmal all die Orte zu zeigen, die ihr besonders wichtig waren. Dass sie das als junge Frau ganz selbstverständlich auf sich nahm, erscheint mir heute noch beeindruckender als damals.
Wir begannen den Tag mit demselben Roti Canai Frühstück und besuchten dann das Nationalmuseum von KL mit seinen Nachbildungen traditioneller Häuser und Boote, den Schätzen versunkener Schiffe früher Einwanderer und der Sammlung kostbarer Keris-Dolche, traditioneller Gewänder und antiker Zahlungsmittel.
Draußen amüsieren wir uns bei einer moderierten Kindershow mit den in Malaysia beliebten Komikfiguren Upin und Ipin und einem Fotoshooting mit einer Würgeschlange – I know, bitte berücksichtigt das Ethikverständnis einer Anfang 20-Jährigen, die in einem anderen Jahrzehnt aufgewachsen ist. Damals war es ein aufregendes Erlebnis, heute würde ich darauf verzichten. Es ist interessant zu beobachten, wie sich nicht nur Städte verändern, sondern auch das eigene Wertegerüst.
Danach sahen wir uns eine Vorstellung im Planetarium Negara an und genossen von der Aussichtsplattform einen herrlichen Blick über KL. Wir stärkten uns an einem kleinen Straßenimbiss, wo wir uns aus einer Essenstheke mit Reis, Fisch, Hähnchenschlegeln, Gemüse und Bananenblättern bedienten. Dieses Konzept nennt sich in Malaysia economy rice – natürlich mit ordentlich sambal und süßem teh tarik.
Am National Monument spazierten wir durch einen schillernd grünen Park zu einem Denkmal, das an 11.000 Soldaten erinnert, die in den beiden Weltkriegen gefallen sind, um die Souveränität Malaysias zu verteidigen.
Zuvor hatten wir einen Abstecher zur National Mosque mit ihrem beeindruckenden türkisblauen Faltendach und strahlend weißen Minaretten gemacht. Während Nadila dort betete, schlüpfte ich auf der Gästetoilette in meinen baju kurung, um die Moschee nach der Gebeteszeit besichtigen zu können.
Mit Gänsehaut erinnere ich mich an das Gebet des Imams, das über Lautsprecher verkündet wurde – ein vertrauter Klang, den ich jede Nacht in meinem Zimmer im Desa Impiana hören konnte. Zu Beginn meiner Zeit in Malaysia war ich noch irritiert vom Gebetsruf aufgewacht. Nach einigen Wochen war er zu einem vertrauten Klang geworden, der mich eher beruhigte als störte.
Im Tasik Perdana unternahmen wir einen langen Spaziergang inmitten wundervoller Botanik, schossen Fotos mit einem frisch angetrauten malaysischen Ehepaar, weil es Glück bringt und verweilten an einem Hirschgehege. Im traditionellen malaysischen Gewand wurde ich zum Highlight, wohin wir auch gingen: Eine Gruppe koreanischer Touristen reihte sich in einer Warteschlange auf, um mir die Hand zu schütteln und Bilder zu knipsen.
Nach einem Dinner in einem ikonischen Restaurant am Fischteich und einem Besuch der iCity in Shah Alam (mehr davon weiter unten im Artikel), brachte mich Nadila zurück zu Angie’s Condo und übergab mir ein Abschiedspräsent: ein „I love KL“-T-Shirt und eine selbst gebastelte Karte, in der sie mir liebevolle Worte und Fotos mit in die Heimat schickte.
Memory lane: Besuch bei Faber-Castell
Natürlich können wir es uns nicht nehmen lassen das Unternehmen zu besuchen, dem wir unsere Freundschaft zu verdanken haben: Wir fahren zu Faber-Castell Malaysia und spielen kurz Zaungast. Der größte Bleistift der Welt bewacht immer noch stolz den Haupteingang. Neu hinzu gekommen ist eine Reihe überdimensionaler Farbstifte, die eine herrlich verpielte Fotokulisse bilden.
Nadila arbeitet bereits seit 16 Jahren bei Faber-Castell und auch Pika war früher dort in der Qualitätskontrolle tätig. Wir tauschen Erinnerungen aus, sprechen über frühere Kolleg:innen und ich erfahre von den Veränderungen der letzten Jahre: Der damalige Geschäftsführer Mr. Toh ist inzwischen leider verstorben, was einen Austausch der gesamten Management-Ebene zur Folge hatte: Davon waren auch der Vertriebsleiter Ivan und der Sohn von Mr. Toh, Chee Wang, betroffen.
Nadilas früherer Chef Azmi hat das Unternehmen aus spannenderen Gründen verlassen: Er hat inzwischen sein eigenes Unternehmen gegründet und ist Nadilas Schilderungen nach reich geworden. Good for him!
Mit vollem Herzen erinnern wir uns an unsere gemeinsamen Mittagspausen zurück. Wir waren Stammgäste im Akasia Restaurant, das zwischenzeitlich leider schließen musste. Dort sind unsere allerersten gemeinsamen Bilder entstanden. Und als Geste der Gastfreundschaft habe ich von der netten Bedienung stets eine besonders schöne Orchidee an mein Getränk gesteckt bekommen.
Während wir dort stehen, wird mir bewusst, dass dieser Ort nicht nur für meine berufliche Entwicklung entscheidend war, sondern vor allem für mein persönliches Wachstum. Hier begannen lebenslange Freundschaften. Hier lernte ich, mich in einem multikulturellen Umfeld zu bewegen. Und hier habe ich zum ersten Mal eine Ahnung davon bekommen, wie groß die Welt außerhalb meines Dunstkreises eigentlich ist.
Spiele in Shah Alam
Auf dem Weg nach Shah Alam passieren wir die ikonische Sunway Pyramid: ein Shopping- und Freizeitzentrum der Superlative mit 900 Geschäften, einem riesigen Gastro-Angebot, einem Kino und sogar einer Eislaufbahn im Untergeschoss.
Schon 2011 war dieser riesige Konsumtempel mit Sphinx am Eingang ein Ort des Staunens für mich. Die Mall und der direkt daneben gelegene Wasserpark Sunway Lagoon, waren Orte, die ich regelmäßig alleine und mit Angie besucht habe, um zu shoppen, zu essen und Spaß zu haben.
Besonders ikonisch war unser Besuch in einem Restaurant mit Toiletten-Thema, ein etwas zweifelhafter Kultur-Import aus Tokyo. Angie und ich saßen dort statt auf Stühlen, auf Kloschüsseln und löffelten Reis und häufchenförmige Eiscreme aus Miniatur-Toiletten. Vor lauter Lachen und Fotos kamen wir kaum zum Essen. Skurill!
Das T-Bowl-Restaurant hat die Jahre nicht überstanden. Und auch das Preisniveau hat deutlich angezogen. In 2011 war die Sunway Pyramid noch für ihr besonders günstiges Shopping-Angebot bekannt: Für nur 90 Euro landeten ein Paar Schuhe, eine Armbanduhr, eine Sonnenbrille, drei Kleider, ein Gürtel, Sportkleidung, eine kurze Hose, ein Top, eine Trinkflasche und Haarschmuck in meinem Warenkorb – Essen und mehrere Getränke inklusive.
Unser heutiges Ziel ist aber nicht die Pyramid, sondern Shah Alam. Die wenigsten wissen, dass es sich dabei um eine eigene Stadt handelt, die KL 1978 sogar als Hauptstadt des Staates Selangor abgelöst hat. Die meisten Leute halten es für einen Stadtteil von KL. Es gibt hier viele Wohn- und Industriegebiete. unter anderem hat der malayische Autohersteller Proton hier seinen Sitz.
2011 besuchten Nadila und ich hier zur Weihnachtszeit den LED-Freizeitkomplex i-City, der aktuell wegen Renovierung geschlossen ist. In dem Erlebnispark wurden zur Weihnachtszeit wundervolle Kunstwerke aus Lichterketten errichtet. Wir sind dort lange spaziert und haben Bilder mit den hell erleuchteten LED-Bäumen, -Pfauen, -Pferden und Vögeln geschossen.
Diesmal besuchen wir ein Kulturfestival in der Galeria Sentral, das über mehrere Tage die Traditionen Malaysias zelebriert. Heute stehen traditonelle malaysische Spiele auf dem Programm und ehe ich mich versehe, bin ich Teil eines Teams, das in einem Wettbewerb gegen andere antritt.
Gemeinsam mit Müttern und Kindern spiele ich Geschicklichkeitsspiele mit Flaschendeckeln und Murmeln. Gar nicht mal so easy, wie es aussieht – vor allem mit Jetlag. Zum glücklich werde ich von allen Seiten freundlichst unterstützt. Ich genieße diese einfache und herzliche Form der Begegnung, bei der ich angespornt und integriert werde, ohne dass meine Rolle als Ausländerin im Vordergrund steht.
Das Tournier zieht sich und da wir nicht überehrgeizig sind, machen wir uns vor dem Finale aus dem Staub. Wir haben heute noch Großes vor. Und: Der Berg ruft!
ABC Ice Mountain
Ganz oben auf meiner Wunschliste für die Rückkehr nach Malaysia stand die Verkostung eines ikonischen malaysischen Desserts: ABC Ice Mountain. Das ABC steht für air batu campur, was so viel bedeutet wie „gemischtes Eis“. Im Grunde handelt es sich um einen Berg aus fein gehobeltem Eis, das mit süßen roten Bohnen, Süßmais, Grass Jelly und Sirup dekoriert wird.
Für das perfekte virale Dessert fahren wir 50 Minuten quer durch die Megacity zu einem bodenständiger Foodcourt in Bangi, einem Vorort von KL im Klang Valley. Neben den zuvor beschriebenen Zutaten krönen den Gipfel des ABC Ice Mountains von Pokchu Laksa Bangi eine große Portion quietschgrünes Cendol (wurmförmige Geleestreifen aus Stärke, die mit Pandan aromatisiert und grün eingefärbt werden) und zwei großzügige Portionen Mango-Eiscreme am Stiel.
Wir essen dazu köstliche Laksa (Curry-Nudelsuppe) und in Bananenblättern gedünstete Fisch- und Fleischpasteten. Ein Tisch-Ventilator erschafft Erleichterung in der Nachmittagshitze, bevor wir pappsatt und glücklich weiter in Richtung Putrajaya rollen.
Raststätten in Malayia sind ein eigner kleiner Mikrokosmos. Neben Foodcourts und Hawker-Ständen, die rund um die Uhr geöffnet haben, kann man dort Malayen beobachten, die einen kurzen Stopp in einem der Gebetsräume einlegen. Oder müde Reisende, die bei laufendem Motor mit angestellter Klimaanlage ein Nickerchen im Auto machen.
Macht und Monumente in Putrajaya
Weiter geht es in das südlich von KL gelegene Putrajaya, der Verwaltungshauptstadt Malaysias. Der Vibe ist hier etwas ruhiger als im Zentrum von KL und es gibt jede Menge beeindruckende Architektur zu entdecken. Für einen halbtägigen Abstecher sehr zu empfehlen und ich frage mich, warum ich diesen Ort in drei Monaten Aufenthalt nie besucht habe
Entlang der breiten Persiaran Perdana reihen sich die Regierungsgebäude aneinander: Finanzministerium, Wirtschaftsministerium, Landwirtschaftsministerium, you name it. Die imposanten Gebäude sitzen wie Perlen auf einer Kette. Es wirkt monumental und fast schon inszeniert, wie eine Filmkulisse. Ein besonderes Highlight ist der Palace of Justice mit seiner islamischen Architektur und den beeindruckenden Zwiebeltürmen.
Das Hauptziel eines jeden Putrajaya-Besuchs ist sicher die Masjid Putra, die wir über eine Brücke erreichen. Vor dem künstlich angelegten Putrajaya-See gibt sie mit ihrer rosafarbene Fassade einfach ein herrliches Bildmotiv.
Die Leihrobe, mit der ich mich zum Besuch der Moschee verhülle, weckt Assoziationen mit Harry Potter. Während einer ausführlichen Foto-Session kommen wir mit einer Frau aus Pakistan ins Gespräch, die in KL studiert und Anschluss sucht. Im Innenraum der Moschee gibt uns ein entzückender älterer Herr Informationen zum Gebäude und zu muslimischen Gepflogenheiten. Dass ich diese Gespräche führen kann, liegt daran, dass ich mit Nadila und Pika unterwegs bin. Als gemischtes Trio ziehen wir überall wohlwollende Aufmerksamkeit auf uns. Meine Freundinnen öffnen mir Türen, die mir als alleinreisende Touristin verschlossen geblieben wären.
Neben der Moschee befindet sich Perdana Putra, der Sitz des Premierministers von Malaysia. Nadila erzählt mir, dass gegen den amtierenden Premierminister ein zweistellige Anzahl von Zivilklagen läuft. Ich bekomme im Allgemeinen den Eindruck, dass sich Korruption in Malaysia zwar verbessert zu haben scheint, aber immer noch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes ausbremst.
Dinner am Fischteich
Den Abend verbringen wir im Restaurant Danau Anggerik, das direkt neben einem charmanten kleinen Fischteich in Shah Alam liegt. Nadila und ich haben hier 2011 ein köstlich scharfes Abendessen aus Reis, Fisch, Garnelen, Tintenfisch und Mangosalat genossen. Der Ort steckt für uns voller Nostalgie und ich bin überglücklich, dass er die Jahre überdauert hat.
Hobby-Angler ziehen gigantische Fische aus dem Teich, lassen sie nach dem Wiegen wieder frei und hoffen auf ein Preisgeld. Wir genieen das sich wiederholende Spektakel, während ein deutlich kleineres Exemplar auf unserem Tisch landet – zusammen mit dem weltbesten Satay, Klebereis, gedünstetem Gemüse, gekochtem Hühnchen und sündig leckeren Fisch-Chips.
Durch den Jetlag fühle ich mich an diesem Tag als läge ein Schleier über meiner Wahrnehmung. Bin ich wirklich hier? Ich kann kaum begreifen, dass ich nach 14 Jahren wieder mit meiner Seelenverwandten vereint bin. Kuala Lumpur ist kein Ort, den ich besuche, sondern fühlt sich sofort wie Heimat an.
Als wir an diesem Abend auseinandergehen, weiß ich: Dies war erst der Anfang. In den kommenden Tagen werden wir noch tiefer eintauchen – in neue Viertel und alte Erinnerungen. Und diesmal darf ich nicht nur das Leben der Locals, sondern auch die touristischem Seiten von Malaysia kennen lernen.
Hallo!
Mein Name ist Daniela.
Ich arbeite im Marketing und lebe in München.
Wenn ich nicht gerade arbeite oder reise, übe ich traditionelle Kampfkunst, Yoga oder mache Wanderungen in den bayerischen Voralpen.
Schön, dass du hier bist und Teil meines Weges sein möchtest.
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