24 Stunden Istanbul

Istanbul ist keine Stadt, sondern ein eigener Mikrokosmos. Zwischen Europa und Asien, dem ehemaligen Konstantinopel und der modernen Megacity, liegt eine Metropole, die mit ihrer Mischung aus historischem Gewicht und modernem Chaos fasziniert.

Offiziell leben hier rund 15,7 Millionen Menschen – doch mit Pendlern, nicht gemeldeten Bewohner:innen und Millionen Besucher:innen wirkt die Stadt noch viel größer. Osmanische Paläste, altehrwürdige Moscheen, der Bosporus, hupender Verkehr und über 100.000 entspannte Straßenkatzen schaffen eine Atsmosphäre, die man einfach erleben muss.

24 Stunden, Jahrtausende Geschichte

Eine private Sightseeing Tour mit Guide Besim Isiklaroglu ermöglicht es mir, im Rahmen einer Geschäftsreise einen ersten Überblick und eine Fülle an Ideen für einen künftigen privaten Besuch dieser faszinierenden Metropole zu sammeln.

Europäische Seite

Istanbul liegt exponiert an der Schnittstelle zwischen Schwarzem Meer und Marmarameer – direkt am Bosporus, einem engen Meeresarm zwischen dem asiatischen und dem europäischen Kontinent.

Unsere Busfahrt vom Swissôtel The Bosphorus Richtung Innenstadt startet auf der europäischen Seite, führt uns vorbei am Tüpraş Stadium, Heimspielstätte des berühmten Istanbuler Fußballclubs Beşiktaş und hinein in das pulsierende Zentrum rund um den Taksim Platz.

Taksim Platz & İstiklal Avenue

Der Taksim Platz ist Verkehrsknotenpunkt und historischer Ort für Demonstrationen, Versammlungen und öffentliche Veranstaltungen. Das Denkmal der Republik in seiner Mitte erinnert an Mustafa Kemal Atatürk und die Gründung der Republik Türkei.

Von hier aus schlendern wir die berühmte İstiklal Caddesi hinunter, eine 1,4 km lange Flaniermeile im Stadtteil Beyoğlu und bekannteste Einkaufsstraße der Türkei. Zwischen internationalen Ketten, kleinen Coffee Stops und viraler Eiscreme entdecken wir mit der Çiçek Pasajı eine versteckte historische Passage, in der geflüchtete russische Frauen nach der Revolution in ihrer Heimat Blumenläden eröffneten. Die Passage ist heute voller traditioneller türkischer Lokal, doch die Nostalgie ist immer noch deutlich spürbar.

Good to know: Wusstet ihr das Tulpen ursprünglich aus der Türkei kommen? Die Blumen gelangten erst im 16. Jahrhundert über Händler und Botaniker nach Holland, wo sie später berühmt wurden. Tulpen sind bis heute die Nationalblume der Türkei.

Galataturm & Karaköy

Auf dem Weg Richtung Wasser und zum Karaköy Pier machen wir einen Abstecher ins Varuna Gezgin Cafe. Das liebevoll eingerichtete Café eines Weltreisenden ist bis an die Decke vollgepackt mit den unterschiedlichsten Sammelstücken und versprüht verlockende Backpacker-Vibes.

Wir passieren den ikonischen Galataturm. Der mittelalterliche Wachturm war einst Beobachtungspunkt über das Goldene Horn und ist heute eines der meistfotografierten Wahrzeichen der Stadt.

Galataturm

Er befindet sich in Karaköy, einem der ältesten Stadtviertel Istanbuls, das direkt am Mündungsbereich des Goldenen Horns und am Übergang zur historischen Altstadt liegt. Der ehemalige Hafen- und Handelsplatz entwickelte sich im 19. Jahrhundert zum Finanzzentrum und ist heute ein trendiges Viertel mit Cafés, Designerläden und Hafenpromenade. Entlang der alten Kais gibt es typische Fischrestaurants und einen spekakulärem Blick auf den Bosporus.

Bosporus Bootstour

Den genießen wir in den nächsten zwei Stunden vom Wasser aus. Mit einem privat gecharterten Boot zirkeln wir durch den Hafen, beobachten wie Paläste, Moscheenkuppeln, Villen und Frachtschiffe an uns vorbeiziehen. Über uns kreisen Möwen, unter uns im Wasser sichten wir Quallen und zu unserer großen Begeisterung auch Delfine, die einem Fischkutter hinterherziehen.

Eine Bosporus Schifffahrt gehört definitiv auf eine Istanbul Bucket List und ist aus meiner Sicht gut investiertes Geld. Seid aber gewarnt: Von dem Essen, das dort serviert wird, sollte man sich nicht viel erwarten.

Und: Der Wind auf dem Bosporus ist kein Mythos. Selbst bei Sonne wird es schnell frisch. Deshalb solltet ihr euch unbedingt eine leichte Jacke einpacken. Das gilt übrigens nicht nur für die Bootstour sondern ganz allgemein.

Asiatische Seite

Wir legen auf der asiatischen Seite Istanbuls wieder an und tauchen mit einem Besuch des Topkapı-Palasts tief in die Geschichte des osmanischen Reiches ein.

Topkapi-Palast

Über 400 Jahre residierten in dem riesigen Komplex mit vier Innenhöfen, Schatzkammern, Bibliotheken, Moscheen und Palastküche die osmanischen Sultane. Errichtet wurde er im 15. Jahrhundert von Sultan Mehmed II kurz nach der Eroberung Konstantinopels.

Der Topkapi-Palast liegt in der historischen Altstadt Istanbuls auf einer Landzunge mit Blick auf den Bosporus, das Goldene Horn und das Marmarameer. Der Name bedeutet übersetzt „Kanonentor“ und lässt auf den ursprünglichen Zweck der Anlage schließen.

Ein echter eye-opener sind für mich die Haremseinheiten. Was wir im Westen oft als glorifiziertes Bordell oder romantisiertes Luxus‑Quartier missverstehen, war tatsächlich ein hochkomplexes politisches und soziales System. Hier lebten der Sultan, seine seine Mutter, Ehefrauen, Konkubinen, Kinder und weibliche Verwandte in einem streng hierarchischen System miteinander.

Auf einer Fläche von rund 7.000 Quadratmetern gruppierten sich 250–400 Räume um mehrere Innenhöfe, mit Hamams, Moscheen, Krankenstationen, Wäschereien und Diensträumen. Schwarze Eunuchen (Sklaven aus Afrika, die kastriert wurden, damit sie den Haremdamen nicht zu Nahe kommen konnten) kontrollierten die Zugänge und vermittelten zwischen dem Harem und der Palast‑Außenwelt. Die eigentliche Macht hatte aber die Mutter des Sultans. Eine Konkubine, die dem Sultan Söhne gebar, hatte den höchsten Status in der Harems-Hierarchie.

Die Haremsdamen wurden in Sprache, Haushaltsführung und Verwaltung geschult. Viele von ihnen gingen mit Mitte 30 in eine Art „Ruhestand“ und verwalteten Landsitze im osmanischen Reich. Ein Karrieremodell, das zwar Konkurrenz und psychische Belastung mit sich brachte, im Gegenzug aber auch Absicherung und Wohlstand.

Hagia Sophia & Blaue Moschee

Die Kuppel der weltberühmten Hagia Sophia – einst byzantinische Kirche, dann osmanische Moschee, dann Museum, heute wieder Moschee und UNESCO‑Weltkulturerbe – wird aktuell erdbebensicher restauriert. Wir haben aufgrund dessen, der langen Warteschlangen und der happigen Zusatzkosten von 25 Euro pro Person auf die Besichtigung verzichtet.

Von außen bleibt sie trotz alldem ein beeindruckendes Monument, das einen kurz bewundernd innehalten lässt und symbolisch für die wechselvolle Geschichte Istanbuls steht.

Hagia Sophia – under construction

Dafür haben wir die zwischen 1609 und 1616 erbaute Blaue Moschee, alias Sultan-Ahmed Moschee direkt gegenüber besichtigt. Nicht nur ihre sechs Minarette und die leichte Zugänglichkeit haben mich beeindruckt: Frauen können sich am Eingang ganz entspannt ein leichtes Stofftuch ausleihen und um den Kopf wickeln. Die Schuhe zieht man einfach aus und trägt sie in der Hand.

Auch der Innenraum mit seiner gigantischen Kuppel und den 20.000 blau-weißen Fließen, die der Moschee ihr Alias verleihen, ist atemberaubend. Besonders charmant: Die Ingenieure dieses Wunders haben bewusst kleine Unregelmäßigkeiten in die Architektur der Moschee eingebaut, weil im islamischen Verständnis nur Gott Perfektion erschaffen kann.

Direkt davor erstreckt sich der Sultanahmet-Platz, der im antiken Konstantinopel ein Rennstadion war und auf dem mitten im Trubel ein rund 3.500 Jahre alter ägyptischer Obelisk in den Himmel ragt. Dieser wurde im 15. Jahrhundert v. Chr. unter dem ägyptischen Pharao Thutmosis III. im Tempelkomplex von Karnak aus rotem Granit gefertigt und später von den Römern nach Konstantinopel gebracht. Es ist fast surreal wie hier auf wenigen Metern römische, byzantinische und osmanische Einflüsse miteinander verschmelzen.

Grand Bazaar

Wir marschieren weiter zum berühmten großen Basar, einem der ältesten überdachten Märkte der Welt mit tausenden Boutiquen, die Gewürze, Lampen, Schmuck und sehr sehr viele mehr oder weniger qualitative Markenkopien anbieten.

Wer Spaß am Handeln hat, wird diesen Ort mögen – wer nicht so empfänglich für Fake-Ware ist, eher weniger.

Mein größtes Abenteuer dort war die Suche nach einem Damenklo. Wir finden es nach längerem Herumirren verschlossen vor und klingeln auf den Hinweis einer Gruppe Männer, die davor sitzen, an einem unscheinbaren Knopf. Daraufhin erscheint ein alter Herr, der uns aufsperrt – natürlich nur gegen eine Gebühr von 20 Lira pro Person! Wir haben kein Bargeld dabei, deshalb lasse ich meine Kollegin kurzzeitig als Pfand da und suche den Rest unserer Gruppe, um sie abzulösen. Und bringe dem alten Herren damit nicht nur seinen Obulus, sondern gleich zwei weitere zahlende Kunden mit.

Herrlich. Willkommen in Istanbul.

Über den Dächern

Dank meiner türkischen Kollegin und dreimaligem Durchfragen finden wir mein persönliches Tageshighlight: ein improvisiertes Rooftop Café über den Dächern des Grand Bazaar.

Zusammengewürfelte Tische und Stühle, türkischer Kaffee und Tee, Abendsonne – und ein Ausblick, den man nicht so schnell vergisst. Touristen und Locals sitzen friedlich nebeneinander, unter uns breitet sich ein endloses Häusermeer aus.

Für mich: der magischste Secret Spot der Reise. Und ja, ich möchte ihn ein bisschen schützen – die Adresse verrate ich gerne per Privatnachricht.

Galata Brücke

Den krönenden Tagesabschluss erleben wir auf der Galata Brücke, die wohl berühmteste Brücke der Stadt, die das historische Altstadtviertel Eminönü mit dem moderneren Galata/Beyoğlu verbindet. Sie überspannt das Goldene Horn und ist rund 490 Meter lang, sodass man sie zu Fuß in etwa zehn Minuten überqueren kann

Und genau das tun wir – bei Sonnenuntergang.

Mit einem Balık Dürüm (Fischsandwich) in der Hand flanieren wir an entzückenden älteren Herren vorbei, die in stoischer Ruhe Fische aus dem Wasser angeln. Während die Sonne hinter der imposanten Skyline Istanbuls mit ihren Minaretten und Kuppeln glühend Rot am Horizont versinkt, kreisen unter uns die Fähren und über uns Schwärme hungriger Möwen.

Ein Reisemoment für die Ewigkeit.

Anreise

Die Anreise nach Istanbul ist unkompliziert, denn die Stadt verfügt über gleich zwei internationale Flughäfen: dem Istanbul Airport auf der europäischen Seite und dem Sabiha-Gökçen-Flughafen auf der asiatischen Seite.

Der Istanbul Airport ist die beste Wahl für internationale Verbindungen und liegt näher an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der europäischen Seite. Sabiha Gökçen ist praktisch für Reisende ist, die auf der asiatischen Seite übernachten oder günstiger fliegen möchten.

Letzteres ist bei uns der Fall. Wir reisen mit Pegasus Airlines über Sabiha Gökçen an und ab. Der Weg zu unserem Hotel nimmt je nach Verkehr 1,5 Stunden oder länger in Anspruch – ihr solltet unbedingt Zeitpuffer einplanen, das Istanbuler Verkehrschaos ist legendär. Der Flughafen selbst ist klein aber es gibt gute Verpflegungsmöglichkeiten, um die Stunden vor eurer Abreise angenehm zu verbringen.

Unterkunft

Wir sind während unserer Geschäftsreise im Swissôtel The Bosphorus untergekommen, einem der bekanntesten Luxushotels der Stadt mit traumhaftem Blick auf den Bosporus, großem Spa und perfekter Lage zwischen Altstadt und Szenevierteln.

Der charmante Stadtteil Akaretler beispielsweise, ist fußläufig erreichbar – mit Boutiquen, Restaurants, hübschen Cafés, Supermärkten, Imbissen und entspanntem Großstadtgefühl.

Restaurants & Cafés

Develi Nişantaşı: Filiale der traditionsreichen türkischen Restaurantkette Develi, die für ihre meisterhafte Zubereitung anatolischer Kebabs und Mezes bekannt ist. Elegantes Lokal mit traditioneller türkischer und nahöstlicher Küche in einem stilvollen Ambiente.

Son Ateşbaşı: Modernes Gourmetrestaurant, spezialisiert auf Fleisch und Meeresfrüchte, die über offener Flamme gegrillt werden.

360 Istanbul: Legendärer Rooftop-Hotspot mit 360-Grad-Blick über die Skyline Istanbuls. Türkisch-Asiatische-Fusionsküche. Showeinlagen wie zum Beispiel Bauchtanz zwischen den Gängen.

Varuna Gezgin Cafe – İstanbul: Liebevoll eingerichtetes Café eines Weltreisenden, das bis unter die Decke vollgepackt ist mit Sammelstücken aus aller Herren Länder.

Tarihi Eminönü Derya Balıkçısı 1945: Historisches Fischrestaurant an der Uferpromenade von Eminönü. Bekannt für Istanbuls legendäres „Balık Ekmek“ – frisch gegrillte Fischsandwiches, die auf vor Anker liegenden Booten neben der Galata-Brücke zubereitet werden.

Rooftop Café: Verstecktes Café über den Dächern des Grand Basars mit atemberaubender Aussicht über die Dächer Istanbuls. Auf improvisierten Tischen und Stühlen genießen Locals und Touristen türkischen Kaffee und Tee in friedlicher Atmosphäre. Die Location teile ich gerne auf Anfrage.

Praktische Tipps

  • Bezahlung: Karten werden an vielen Orten akzeptiert, aber ihr solltet Bargeld in Lira für Toiletten, Trinkgelder und kleinere Shops bei euch haben. Es gibt die Möglichkeit, in Hotels und Wechselstuben zu tauschen. Ich bin kein Fan davon und hebe bei jeder Reise mit meiner Auslandskreditkarte bei Ankunft am Flughafen direkt etwas Bargeld ab.
  • Verkehr: Istanbuls Verkehr ist legendär chaotisch und nicht planbar. Bei wichtigen Terminen solltet ihr viel Puffer einplanen. Im Taxi solltet ihr unbedingt kontrollieren, dass das Taxameter eingeschaltet ist, bevor ihr losfahrt.
  • Dresscode: Istanbul ist eine entspannte und moderne Stadt. Beim Besuch von Moscheen sieht die Etikette vor, dass Besucher:innen Schultern und Knie bedecken und Frauen ein Kopftuch tragen (kann man vor Ort meist kostenlos ausleihen). Schuhe werden ausgezogen. Istanbul ist eine windige Stadt. Auch wenn es warm und sonnig ist, weht meist eine kühle Brise. Habt am besten immer eine leichte Jacke dabei.
  • Wasser: Leitungswasser solltet ihr nicht trinken. Hotels stellen Wasser meist kostenlos zur Verfügung. Unterwegs bekommt ihr günstiges Flaschenwasser in kleinen Kiosks (Bakkal).
  • Roaming: Türkei ist nicht in der EU. Achtet darauf, ein zusätzliches Datenpaket bei eurem Mobilfunkanbieter zu buchen.
  • Strom: Es werden die selben Steckdosen wie in Deutschland verwendet, ein Adapter ist nicht nötig.
  • Handeln: Der erste ist niemals der letzte Preis, vor allem nicht auf Basaren. Handeln gehört in der Türkei zur Kultur und ist Teil des Reiseerlebnisses.
  • Sicherheit: Die Stadt hat sich für mich sicher angefühlt. Wie jede größere Stadt gibt es auch dort Taschendiebe in touristischen Gegenden. Achtet darauf, eure Taschen geschlossen und am Körper zu tragen und habt eure Wertgegenstände im Blick.
  • Zeitverschiebung: Istanbul liegt eine Stunde vor deutscher Zeit.

More to explore

Diese Empfehlungen habe ich von Locals bekommen. Sie stehen bei meinem nächsten Trip ganz oben auf meiner Liste:

Sightseeing

  • Stadtteil Arnavutköy: charmantes Bosporus-Viertel mit historischen Holzhäusern, stilvollen Cafés und einer der schönsten Uferpromenaden der Stadt
  • Große Mecidiye Moschee: Moschee direkt am Wasser vor spektakulärer Bosporuskulisse
  • Besiktas Square: lokaler Treffpunkt mit Streetfood-Optionen und Fährableger
  • Dolmabahçe: prunkvoller osmanischer Palast, der europäische und orientalische Einflüsse verbindet
  • Stadtteil Nişantaşı: schickes Luxusviertel mit Designerläden, Brunchspots und modernen Cafés
  • Süleymaniye-Moschee: Moschee mit grandiosem Blick über das Goldene Horn
  • Gülhane-Park: grüne Ruheoase neben dem Topkapı-Palast
  • Cafer Ağa Madrasa: versteckter historischer Innenhof mit traditionellem Kunsthandwerk und Teehäusern
  • Versunkener Palast: unterirdische byzantinische Zisterne

Restaurants

Kaffee & Dessert

Verfasst von:

Hallo! Mein Name ist Daniela. Ich arbeite im Marketing und lebe in München. Wenn ich nicht gerade arbeite oder reise, übe ich traditionelle Kampfkunst, Yoga oder mache Wanderungen in den bayerischen Voralpen. Schön, dass du hier bist und Teil meines Weges sein möchtest.

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