Mehr als Taroko: Hualien

Heute ist ein Reisetag – ab nach Hualien an Taiwan’s Ostküste!

Mit knapp 100.000 Einwohner:innen ist Hualien eines der größten Ballungszentren an Taiwan’s dünn besiedelter Ostküste und Hauptstadt des gleichnamigen Landkreises. In Hualien leben viele Angehörige indigener Völker, insbesondere des Ami-Stammes. Die Region ist auch bekannt für ihre reichen Marmorvorkommen, die sich in Kunsthandwerk und Architektur widerspiegeln.

Der Hauptgrund, warum sich Hualien auf Taiwan-Reiserouten befindet, ist die Nähe zum berühmten Taroko-Nationalpark. Ich komme aber aus einem anderen Grund. Und entdecke, dass Hualien selbst genug Geschichten in sich trägt, um mein Reisetagebuch zu füllen.

Schon am Bahnhof merke ich: Die Atmosphäre hier ist ganz anders als in Taipei. Ich tausche das Überangebot und die Geräuschkulisse der Hauptstadt gegen Entschleunigung und tauche auf dieser Etappe meiner Reise eine Schicht tiefer in die taiwanische Seele ein.

Ein normaler Morgen in Taipei

Wie bei jedem guten Backpacking-Trip warten bereits auf der Anreise nach Hualien kuriose Momente auf ich. In der MRT zum Bahnhof sitzt ein Mönch in voller Montur und rezitiert im Rush-Hour-Gedränge Mantren mit einer Mala. Daneben ein Teenager, der so krumm über das Display seines Smartphones gebeugt ist, dass man meint, er würde gleich in den Bildschirm gesaugt werden. Mir gegenüber macht ein Mann auf dem Weg zum Frühsport, Aufwärmübungen an den MRT-Haltestangen. Wie beruhigend, dass ich als Ausländerin nicht die kurioseste Gestalt in unserem Zugabteil bin!

MRT Momente

Good to know: Taiwanische Bahnhöfe sind darauf ausgerichtet, dass Reisende nicht wesentlich früher als zur Abfahrt ihrer Züge auftauchen. Die Wartebereiche sind spartanisch. Manchmal ist der Zugang zum Bahnsteig noch nicht einmal offen. Ihr könnt also just in time kommen. Das weiß ich bei meiner ersten längeren Zugfahrt natürlich noch nicht. Der Mann an der Schranke möchte mich noch gar nicht zum Gleis durchlassen. Ich zücke die Ausländerkarte und täusche Verständigungsprobleme vor. Es wirkt sofort. Er lässt mich passieren, obwohl ich viel zu früh dran bin.

Ortswechsel gen Osten

Diesmal ist es leicht, den richtigen Zug zu finden. Im Laufe der zweistündigen Fahrt ziehen zuerst Kolonien uncharmanter Hochhaustürme an mir vorbei. Die meisten sind alt und trist. Dazwischen taucht vereinzelt der Hoffnungsschimmer eines Neubaus auf. Was beiden gemeinsam ist: Die von außen erkennbaren, extrem kleinen Wohneinheiten.

Im Zug ist es so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte. Neben mir macht ein Mädchen brav seine Englisch-Hausaufgabe. Der Standard im Zug ist hoch: Ich habe extrem viel Platz an den Beinen. Die Toilettem sind pikobello sauber. Und in regelmäßigen Abständen schieben nette Damen Wagen mit Getränken und Snacks durch die Flure – im Vergleich zur MRT ist es in diesen Zügen nämlich erlaubt zu essen und zu trinken.

Good to know: Wer sich in der MRT in Taiwan mit Speisen oder Getränken erwischen lässt, muss mit drakonischen Geldstrafen rechnen. Schilder weisen klar und deutlich darauf hin und die Leute halten sich strikt daran. Es gibt ein lustiges Video auf Instagram, das einen Taiwaner zeigt, der es vor Hunger wohl nicht mehr aushält und unter einem aufgespannten Regenschirm auf dem Zugboden kauernd sein Sandwich isst. Die Strenge mag übertrieben wirken. Anders als in Deutschland, wo Leute mit ihren Kaffeebechern, Bierflaschen und Mc Donald’s Tüten in den Zügen unterwegs sind, sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Taiwan dafür angenehm sauber.

East Coast Vibes

Schon am Bahnhof in Hualien merke ich, dass sich etwas verändert hat. Die Menschen lächeln öfter, sind freundlich und entspannt. Die Atmosphäre ist offen und ich rieche das Meer

Meine Unterkunft, das Mini Voyage Hostel, liegt in unschlagbarer Nähe zum Bahnhof von Hualien. Allerdings ist es dadurch auch ein Stück weit von den Attraktionen im Stadtzentrum entfernt. Wie viele Orte an Taiwan’s Ostküste ist Hualien nicht groß, aber über eine weite Fläche verteilt. Hitze und Regen machen das Laufen unmöglich, aber es fahren Busse. Und ihr könnt euch in den Shops neben dem Hostel ganz leicht ein Fahrrad mieten.

Good to know: Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Hualien-Ableger von Giant Adventures gemacht. Der Laden ist keine zwei Gehminuten vom Hostel entfernt. Dort könnt ihr City, Street und E-Bikes ohne Sprachbarriere online reservieren und bezahlen. Ihr zeigt vor Ort dann nur noch eure Reservierungsbestätigung vor. Der Herr, der mich bedient hat, war super freundlich und hat das Fahrrad genau auf meine Körpergröße angepasst. Einen Handyhalter zum sicheren Navigieren gab es gratis on top! Ich habe 12 Euro für einen Tag City Bike gezahlt – sicher nicht der günstigste Deal der Umgebung, aber die Qualität von Fahrrad und Service waren es mir wert.

Hualien Hostel: Mini Voyage

Die jungen Leute am Empfang des Mini Voyage Hostels sind herzlich und sehr bemüht. Die Lobby ist süß eingerichtet und hat eine voll ausgestattete Küche. Es gibt rund um die Uhr kostenlosen Kaffee und Tee – der Koffein-Junkie in mir macht Luftsprünge. Nach dem Check-in schnaufe ich dort erst einmal durch und genieße meine 7 Eleven go-to Mahlzeit aus gebackener Süßkartoffel, O-Nigiri und Tee-Ei.

Jenseits der Lobby merkt man, dass das Gebäude in die Jahre gekommen ist. Mikrowelle und Trockner sind während meines Aufenthalts leider kaputt. Dusche und Toilette sind ein Raum und nach dem Duschen ist der Boden geflutet. Es fehlt ein Schieber, um das Wasser in den Abguss zu ziehen. So laufe ich auch Stunden später noch durch kalte Wasserpfützen zur Toilette.

Sightseeing

Normalerweise ist ein Besuch des Taroko Nationalparks der Hauptgrund für Reisende, um nach Hualien zu kommen. Leider wurde die Region im April 2024 von einem Erdbeben der Magnitude 7.4 erschüttert. 18 Menschen starben und über 1.000 wurden verwundet. Direkt danach fegten zwei Taifune durch die Region, die mit massiven Regenfällen Erdrutsche auslösten.

Die berühmte Klamm ist über ein Jahr später immer noch geschlossen. Die Straße, die durch den Nationalpark führt, ist dreimal täglich für Autos geöffnet. Man kann weder wandern, noch zu den Aussichtspunkten gelangen, für die Taroko so berühmt ist. Ich habe in einem Blogartikel gelesen, dass es bis zu 10 Jahre dauern könnte, bis der Nationalpark wieder öffnet – unvorstellbar!

Warum bin ich trotzdem hier? Ich möchte die gebeutelte Region mit meinem kleinen feinen Beitrag unterstützen. Mir steckt immer noch die Erfahrung in den Knochen, als ich Bali zur Zeit des Mount Agung-Ausbruchs besuchte. Ein Desaster für die Einheimischen, für die der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle ist!

Außerdem bin ich neugierig: Was gibt es in Hualien außer Taroko noch zu entdecken?

Culture and Creative Industries Park

Mein erster SIghtseeing-Stopp ist der Hualien Cultural and Creative Industries Park, ein ehemaliges Industrieareal, in das Werkstätten, Galerien und Ateliers eingezogen sind. Der Regen treibt mich in eine überdachte Markthalle, wo Künstler:innen ihre Kreationen verkaufen. Ein echtes Juwel!

Dort treffe ich die Künstlerin Alice, die sich ihren englischen Namen aus liebe zu Alice im Wunderland ausgesucht hat. Sie ist eine ehemalige Japanisch-Lehrerin, die nun wunderschöne Töpferware verkauft. Sie stellt mir ihre Keramik-Kollektion vor, die von den wechselnden Farben der Natur an Taiwans Ostküste inspiriert sind. Helle und dunkle Farben verschmelzen zu einem hypnotisierenden Strudel, der an die Nuancen des Ozeans bei Tag und bei Nacht erinnern.

Alice`s Töpferkunst

Wir kommen ins Gespräch, teilen Reisegeschichten, Filmvorlieben (Eat, Pray, Love verbindet Menschen eben überall) und philosophieren über die Bedeutung von Geld, Kunst und Karma.

Alice bestätigt mir, dass Taiwan-Besucher:innen, die nur Taipei sehen, einiges verpassen. Wir sind uns einig, dass man sein Geld auch ausgeben muss, vor allem um zu Reisen – es wird zurückkommen, wenn man es braucht. That’s just how money works.

Wir stellen fest, dass das Erkunden fremder Länder durch ChatGPT und Google Maps heute einfacher ist, denn je. Und ich nehme mir ihren Tipp zu Herzen, das Hostel nie ohne zwei vollständig geladene Powerbanks im Gepäck zu verlassen. Wenig später bekommt meine einsame deutsche Powerbank eine taiwanische Schwester.

Liebevolles Souvenir

Ich verlasse den Stand ohne Tasse – meinen Rucksack gleich zu Beginn der Rundreise mit empfindlicher Keramik vollzuladen, ist leider keine smarte Idee. Dafür ist mein Kopf voll inspirierender Gedanken und mein Herz voll zwischenmenschlicher Wärme.

Als Abschiedsgeschenk findet ein kleiner getöpferter Vogel seinen Weg in meine Hand. Und wenig später erreicht mich auf Instagram ein Erinnerungsfoto – mit freundlichem Make-over von ChatGPT!

Mit Alice im Wunderland

Wenn ihr Interesse an der wunderschönen Töpferware von Alice habt, schaut gerne einmal hier auf Facebook oder hier auf Instagram vorbei. Es gab so vieles, was ich gerne mitgenommen hätte!

Corgies und Papageien

Mit einem unschönen Thema sehe ich mich konfrontiert, als ich die große Fußgängerstraße in Hualiens Zentrum Richtung Meer hinunterlaufe. Da es wieder regnet, verstecke ich mich im Scone&Coffee. Gekommen bin ich wegen des leckeren Gebäcks. Was ich bekomme ist ein Corgie Café, in dem die Hunde Teil der experience sind.

Corgie Core

Was süß klingt ist in Wirklichkeit bitter. Die Tiere sehen herzzerreisend traurig aus. Und sind so überfüttert und träge, dass sie nur in Zeitlupe laufen können – vom Tresen zu entzückten Café-Besucher:innen, die sie noch mehr füttern, und wieder zurück. Wo ich nun hier bin, nutze ich die Pause und google zum Thema „Hunde in Taiwan„. Dabei stoße ich auf eine große Kontroverse.

Taiwan liebt Hunde – ein bisschen zu sehr. Die Tiere sind hier Statussymbol, Ersatz-Kind oder Mode-Accessoire. Das Problem: Die hohe Nachfrage zieht prekäre Aufzuchts- und Haltebedingungen nach sich. Und: Sobald sie dem Welpenalter entwachsen und nicht mehr ganz so knuddelig süß sind, verlieren Halter:innen das Interesse.

Die Tierheime quillen über. Nach ARD-Angaben wurden in Taiwan bis 2019 jährlich 100.000 Hunde eingeschläfert. Tiere, die nach 12 Tagen nicht weiter vermittelt werden konnten, bekamen die Todesspritze. Nachdem 2019 eine no kill policy eingeführt wurde, explodierten dafür die Zahlen ausgesetzter Hunde. In 2022 waren es rund 160.000 Tiere.

Good to know: Ich ermutige euch, die ARD-Doku „Taiwan: Verschmähte Schoßhunde – Letzte Station Todesspritze“ und dieses Video von TaiwanPlus News anzusehen. Nachdem ich das im Café getan habe, vergeht mir die Lust auf Corgies und Scones und ich ziehe beklomen weiter.

Das Thema Haustiere begleitet mich, als ich entlang der Küste zum Beibin Park spaziere. Dort treffe ich auf ein taiwanisches Pärchen, das mit seinen zwei Papageien spazieren geht. Ihr habt richtig gelesen: Papageien. Die zwei farbenprächtigen Vögel haben gestutzte Flügel und einen Peilsender am Bein.

Haustier-Wahnsinn

Ich treffe beim Spazieren auf viele verängstigte Straßenhunde. Sie tummeln sich an wenig frequentierten Plätzen der Stadt, in Seitenstraßen und auf Parkplätzen. Plötzlich auf ein Rudel zu treffen ist ein kleiner Schockmoment. Aber sie tun überhaupt nichts und wissen ganz offensichtlich, dass Abstand zu uns Menschen für sie sicherer ist.

Eisenbahn Nostalgie

Trotzdem zieht es mich wieder zu den stärker besuchten Orten der Stadt. Der Hualien Railway Culture Park ist kostenlos zu besichtigen und informiert kurzweilig über die Eisenbahngeschichte Taiwans.

Man kann dort inmitten großer alter Bäume, mindestens genauso alte Züge und Gebäude aus japanischer Kolonialzeit ansehen. Die Gaby & Gaston Bäckerei nebenan ist der perfekte Ort für eine kleine Verschnaufpause.

Nachtmarkt

Der Dongdamen Night Market wird als einer der besten der Insel beschrieben. Entsprechend groß ist meine Vorfreude, als endlich die Dunkelheit einbricht. Leider muss ich sagen: Ich finde ihn nicht annähernd so gut wie den Raohe Street Night Market in Taipei oder den Garden Night Market in Tainan.

Es mag an der Atmosphäre liegen. Der Set-up erinnert mich an das Nürnberger Volksfest. Daran, dass Hualien nach den Naturkatastrophen des letzten Jahres immer noch wenig besucht wird. Oder daran, dass ich andere Nachtmärkte mit Locals besucht und dadurch tieferen Zugang bekommen habe.

Ich hole mir im Bambusrohr gegarten Reis und eine Portion vegetarischer Dumplings und mache mich auf den Rückweg zum Hostel.

Ji’an Qingxiu Temple

Am nächsten Tag schwinge ich mich auf mein Fahrrad und radele zum atemberaubenden Ji’an Qingxiu Tempel – einem perfekt erhaltenen japanischen Schrein mit 88 buddhistischen Statuen, die den berühmten Shikoku-Pilgerweg nachempfinden

Fahrrad-Parkplatz – obviously

Good to know: Der Shikoku-Pilgerweg ist einer der bekanntesten buddhistischen Pilgerwege Japans. Er führt rund um die glichnamige Insel und verbindet 88 Tempel miteinander, die dem Mönch Kūkai, Begründer des Shingon-Buddhismus, gewidmet sind. Die Route ist kreisförmig, kann an jedem beliebigen Punkt begonnen oder beendet werden und beträgt zwischen 1.150 und 1.400 Kilometer.

Die 20-minütige Anfahrt ist ein Traum: breite Straßen, super ausgebaute Fahrradwege, ruhiger, gesitteter Verkehr und der er Regen macht gerade Pause. Die nette Frau am Tempeleingang hilft mir dabei, einen geeigneten Stellplatz für mein Fahrrad zu finden. Sie muss allerdings ihr Kassenhäuschen verlassen, um mich wie ein Kleinkind zum Parkplatz zu geleiten. Ich kann ihren mündlichen Beschreibungen nicht folgen. Schaut mal auf dem Foto: Wäre euch klar gewesen, dass das ein Fahrradparkplatz ist?

Außer mir ist nur eine taiwanische Reisegruppe vor Ort. Die weibliche Guide weist mich darauf hin, dass man in Anlehnung an die Shikoku-Wallfahrt an jeder der 88 Statuen im Tempel Stempel sammeln kann. Ich mache einen Kompromiss und verewige 8 Stempel in meinem bullet journal.

Louisa im Regen

Auf dem Rückweg nach Hualien City erwischt mich ein Wolkenbruch. Die Rettung: Ein riesiges Louisa Café entlang der Strecke. Hier sind also all die Menschen! Alle Etagen des Cafés sind berstend voll mit Schüler:innen und Studis, die hier zusammen lernen, lachen und tippen. Neben mir ein Mann, der beim Spaziergang mit seinem Hund vom Regen überrascht wurde. In der Ecke ein westlicher Reisender.

Danach mache ich einen Abstecher zum Hualien Martyr Shrine. Der ursprünglich größte japanische Schrein Hualiens wurde durch die KMT in einen chinesischen Tempelkomplex zum Gedenken der im zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten umfunktioniert.

Ich bin dank des Regens die einzige Person im ganzen Komplex und scheuche ungewollt eine Gruppe Straßenhunde auf. Sie sehen mich von weitem Kommen und trotten ruhig davon. Ich fühle mich fast schuldig, ihre Ruhe zu stören. Sie haben sich hier ein wirklich schönes Plätzchen gesucht: Die Architektur des Schreins ist sehr fotogen und man hat einen tollen Blick über Hualien.

Nachdem es mir nicht gelingt im vegetarischen Restaurant Flower Space einen Tisch zu ergattern, lunche ich in einem sehr guten Ramen-Lokal daneben. Vermutlich liegt es am Muttertag, der in Taiwan intensiv zelebriert wird.

Tzu Chi: Buddhismus in Aktion

Nach einem kurzen Stopover im Hostel, retourniere ich mein Fahrrad und spaziere zur Tzu Chi Foundation auf der anderen Seite des Bahnhofs. Tzu Chi ist eine der bedeutendsten humanitären Organisationen Asiens und wurde 1966 von der buddhistischen Nonne Dharma Master Cheng Yen gegründet.

Von einer kleinen Gruppe Frauen, die Geld für Bedürftige sammelten, hat sich Tzu Chi zu einer globalen Organisation entwickelt, der Millionen von Unterstützern in über 50 Ländern folgen und die Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen hat.

Bei Tzu Chi gehen praktische Hilfe für Menschen und Spiritualität Hand in Hand. Deshalb befindet sich in Hualien neben dem Hauptsitz auch ein von der Organisation begründetes Krankenhaus und eine Universität.

Nach so viel geistigem und spirituellen Input, mache ich es mir für den Rest des Tages in meinem Hostel gemütlich. Und freue mich auf zwei regenfreie Tage an meinem nächsten Reiseziel: Chishang, Taiwans Reiskorb, wartet auf mich!

Verfasst von:

Hallo! Mein Name ist Daniela. Ich arbeite im Marketing und lebe in München. Wenn ich nicht gerade arbeite oder reise, übe ich traditionelle Kampfkunst, Yoga oder mache Wanderungen in den bayerischen Voralpen. Schön, dass du hier bist und Teil meines Weges sein möchtest.

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